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Uniformmodell Hamburg

Das Uniformmodell Brandenburg ist das neue blaue Uniformmodell, dass die Polizeien der Länder Berlin (ab dem Jahr 2010), Brandenburg (ab dem Jahr 2008) und Sachsen (ab dem Jahr 2009) tragen. Es besteht aus folgenden Uniformen

  • Standarduniform
  • Sonderbekleidung
    • Kradlederkombi
    • Einsatzanzug
    • Kleidung für Zivilkräfte

Die Twinjacke, die Softshelljacke, der Stricktroyer, die Strickjacke, das Poloshirt, das Hemd, der Blazer und der Einsatzanzug haben jeweils auf dem linken Oberarm das Hoheitsabzeichen, welches das aus goldfarbenem Garn gestickte jeweilige Landeswappen auf blauem Untergrund mit ebenfalls goldfarbener, gestickter Schrift aufweist.

Das Kradkombi hat auf der linken Brustseite das Hoheitsabzeichen.

Die Uniformen wurden in zwei Schnittvarianten für Männer und Frauen entworfen.

Es gibt drei verschiedene Jacken, die dunkelblaue und wetterfeste Twinjacke mit Pistolendurchgriff und diversen Taschen sowie mit „Polizei“-Schriftzug auf Brust und Rücken, die dunkelblaue, einzippbare Fleece-Innenjacke für kalte Tage, die dunkelblaue Softshelljacke aus robustem Obermaterial mit diversen Taschen und Pistolendurchgriff und mit „Polizei“-Schriftzug auf Brust und Rücken, den dunkelblauen Stricktroyer aus wärmendem Wollgemisch und eine dunkelblaue Strickjacke aus wärmendem Wollgemisch mit Gewebeverstärkungen an stark beanspruchten Stellen.

Die dunkelblaue Funktionshose gibt es in Sommer- und Winterausführung.

Das hellblaue Diensthemd, das aus bioaktiven Fasern gefertigt ist, hat eine weite Passform. Es hat zwei Brusttaschen und ist als Kurz- und Langarm erhältlich.

Das hellblaue Poloshirt hat einen abriebfesten Kragen und eine weite Passform.

Es gibt einen dunkelblauen Sakko und einen dunkelblauen Blazer in klassischer Modegestaltung.

Im Gegensatz zur Funktionshose ist die dunkelblaue Kombihose, die aus leichtem Material gefertigt ist, klassisch gestaltet. Für Damen gibt es zudem einen dunkelblauen, klassisch gestalteten Damenrock.

Als Kopfbedeckung kann man zwischen einer dunkelblauen Schirmmütze (oval oder achteckig), einer dunkelblauen Sommerkappe, einer dunkelblauen Winterkappe, einer dunkelblauen Strickmütze und einem dunkelblauen Stirnband (nur für Frauen) wählen.

Beamte mit speziellen Aufgaben oder mit einem erhötem Sicherheitsrisiko tragen eine auf ihren Aufgabenbereich abgestimmte Sonderbekleidung.

Die blaue, zweiteilige Kradlederkombi mit einknöpfbarem Futter besteht aus einem starken und atmungsaktiven Material und hat breite reflektierende Seitenstreifen und jeweils einen reflektierenden „Polizei“-Schriftzug auf Brust und Rücken.

Zusätzlich gibt es ein weißes Barett, das vorne einen Polizeistern trägt. Dieser ist entweder aufgedruckt oder als Metallversion angesteckt. Das Barett wird getragen, wenn der Helm abgelegt wird.

Der zweiteilige Einsatzanzug besteht aus einem schwerentflammbaren, wasserabweisenden und chemikalienbeständigen Material. Er ist mit und ohne „Polizei“-Schriftzug erhältlich. Den Einsatzanzug gibt es in den Farben mittelblau, dunkelblau und schwarz. Der mittelblaue und dunkelblaue Einsatzanzug ist für normale Einsatzeinheiten gedacht, während der schwarze für Einheiten mit speziellen Aufgaben, wie zum Beispiel die Festnahmeeinheit, vorgesehen ist.

Zum Einsatzanzug gibt es ein T-Shirt, mit „Polizei“-Schriftzug auf Brust und Rücken, das in den Farben mittelblau und dunkelblau erhältlich ist.

Als Kopfbedeckung dient ein Baseballcap mit Reflexstreifen sowie „Polizei“-Schriftzug vorne und hinten, das in den Farben mittelblau und dunkelblau erhältlich ist.

Für zivile Kräfte gibt es wie bisher auch schwarze Westen oder schwarze Jacken mit „Polizei“-Schriftzügen. Auch weiterhin gibt es schwarze und weiße Armbinden mit „Polizei“-Schriftzug zur Kenntlichmachung.

Das Uniformmodell Hamburg ist das neue blaue Uniformmodell, dass die Polizeien der Länder Bremen (ab dem Jahr 2006), Hamburg (ab Ende 2004/Anfang 2005), Mecklenburg Vorpommern (ab dem Jahr 2009), Niedersachsen (ab dem Jahr 2006) und Schleswig Holstein (ab dem Jahr 2006) tragen. Es besteht aus folgenden Uniformen

  • Standarduniform
  • Sonderbekleidung
    • Kradlederkombi
    • Einsatzanzug
    • Uniform für Fahrradstreifen
    • Warnkleidung

Die Tuchjacke, das Hemd, das Poloshirt, das T-Shirt, die Strickjacke, der Strickpullover, die Multifunktionsjacke, der Regenmantel, der Einsatzanzug, der Windbreaker und die Warnjacke haben jeweils auf beiden Oberarmen das Hoheitsabzeichen, welches das aus weißem Garn gestickte jeweilige Landeswappen auf blauem Untergrund mit ebenfalls weißer, gestickter Schrift aufweist.

Bei den schwarzen Lederjacken und den braun/beige Farbenen leichten Einsatzanzügen kann das Hoheitsabzeichen entweder nur auf dem linken Oberarm oder auf beiden Oberarmen angebracht sein.

Das Radtrikot hat auf der linken Brustseite das Hoheitsabzeichen.

Die Uniformen wurden in zwei Schnittvarianten für Männer und Frauen entworfen.

Die dunkelblaue Tuchjacke mit Waffentauglichkeitsschnitt hat je vier Silberknöpfe an beiden mit silbergrauer Biese abgesetzten Ärmelschlitzen. Sie wird jedoch nicht im alltäglichen Dienst genutzt. Da sie lediglich zu repräsentativen Anlässen getragen wird, gehört sie auch nicht zur Standardauslieferung der Beamten.

Die dazugehörige dunkelblaue Hose hat eine silbergraue Biese in den Seitennähten.

Es gibt zwei verschiedene Hosen für den Außendienst. Die dunkelblaue Chino-Hose aus leichtem Stoff und die dunkelblaue Einsatzhose mit Cargo Taschen. Beide Hosen haben eine silbergraue Biese in den Seitennähten.

Das Hemd aus Baumwolle und mit zwei aufgesetzten Pattentaschen ist als Kurz- und Langarm in den Farben weiß und dunkelblau erhältlich.

Daneben gibt es einen dunkelblauen Strickpullover mit rundem Hals und „Polizei“-Schriftzug auf der Brust.

Das im Trageversuch erprobte dunkelblaue Poloshirt aus Baumwolle mit Knöpfen und „Polizei“-Schriftzug auf der Brust wurde nicht eingeführt.

Das T-Shirt ist zum Unterziehen, aber auch als Sportbekleidung oder als Ausrüstung für ein geschlossenes Auftreten geeignet. Es ist in den Farben weiß, hellblau, dunkelblau und schwarz erhältlich.

Es gibt drei verschiedene Jacken, eine dunkelblaue Strickjacke mit Reißverschluss und hohem Stehkragen, eine dunkelblaue Multifunktionsjacke mit abnehmbaren Ärmeln und „Polizei“-Schriftzug auf Brust und Rücken sowie ein dunkelblauer Regenmantel mit extra Reflexstreifen und "Polizei"-Schriftzug auf Brust und Rücken. Daneben gibt es auch weiterhin die schwarzen Lederjacken, die bei den Beamten wegen des hohen Schlagschutzes sehr beliebt sind.

Die dunkelblaue Krawatte wird meistens zum langarmigem Hemd getragen. Sie kann selbstverständlich auch zum kurzarmigem Hemd getragen werden.

Beamte mit speziellen Aufgaben oder mit einem erhötem Sicherheitsrisiko tragen eine auf ihren Aufgabenbereich abgestimmte Sonderbekleidung.

Der Blaue, zweiteilige Kradlederkombi besteht aus einem starken Material und hat breite reflektierende Seitenstreifen und jeweils einen reflektierenden „Polizei“-Schriftzug auf Brust und Rücken.

Zusätzlich gibt es ein weißes Barett das einen Polizeistern hat. Das Barett wird getragen wenn der Helm abgelegt wird.

Der blaue Einsatzanzug besteht aus einem schwer entflammbaren, wasserabweisendem und chemikalienbeständigen Material. Der Einsatzanzug ist mit und ohne „Polizei“-Schriftzug erhältlich. Zum Einsatzanzug ist eine spezielle Regenjacke, mit Polizei-Schriftzug auf Brust und Rücken, erhältlich.

Als Kopfbedeckung wird entweder ein schwarzes Baseballcap, mit „Polizei“-Schriftzug vorne und hinten, getragen oder aber ein blaues Barett mit Polizeistern.

Die Uniform für Fahrradstreifen besteht aus einem blauem Radtrikot, einer blauen Radhose und einem blauen Windbreaker mit „Polizei“-Schriftzug auf Brust und Rücken. Zusätzlich ist eine blaue Regenhose mit reflektierenden Streifen erhältlich.

Die Warnjacken haben eine neongrüne/neongelbe Grundfarbe und haben retroreflektierenden Streifen. Die „Polizei“-Schriftzüge sind auf blauem Untergrund. Diese neu entwickelten Warnjacken sind nach dem britischen Modell entworfen worden und sollen die Zugehörigkeit zur Polizei unterstreichen. Zuvor kam es zu oft zu Verwechselungen mit anderen Berufsgruppen wie zum Beispiel Bauarbeitern.

Die Warnwesten mit retroreflektierenden Streifen und „Polizei“-Schriftzügen werden jedoch weiterhin in der Farbe neongrün/neongelb gehalten.

Optional sind schwarze Lederhosen mit und ohne reflektierenden Streifen erhältlich. Diese sind insbesondere für Hundeführer gedacht.

Teilweise darf auch weiterhin der braun/beige farbene leichte Einsatzanzug getragen werden. Dieser wird speziell bei Schwerlastverkehrskontrollen und Nachtdiensten getragen.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Polizeiuniform (Deutschland) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.